asleep in a foreign place
you can't get here fast enough
30.3.10 23:45


Die Kopfhörer auf den Ohren. Musik ganz laut.
Bis eben war ich unterwegs. Mit dem Fahrrad. Und dann im Zug.
Meine Augen brennen und tun weh. Können keine Träne mehr weinen.
Irre ziellos durch die Gegend.
Laufe wahllos umher.
Nun wieder in meiner Wohnung.
Warten.
Warten auf den einen Anruf der sagt dass sie jetzt schläft.
Ich wünschte ich könnte nun keine Träne mehr weinen, jede weitere tut nur noch mehr weh.
Warten. Nur noch warten.
30.3.10 15:41


Okay. Ich blieb eigentlich nur wach weil ich einfach nicht einschlafen konnte, weil ich gerade erst Sex hatte und mich das zu sehr aufdrehte. Weil die guten Nachbarn von unten, deutlich zu laut ihren Film schauten und mich das zu sehr von meinen träumen ablenkte. Ich blieb wach, weil mir danach war einfach wach zu bleiben. Dann kam der Gedanke. Danach die Geschichten.
Und so kommt es nun dass ich hier sitze und es auch noch schön finde. Und das alles obwohl mir mein Nacken wehtut, mir die Knöpfe zu fallen und ich beinahe die Schönheit eines solchen Gefühls verloren hatte. Das Wachbleiben ohne Anstregnungen. Nach einer Nacht mit wenig schlaf und viel lauter Musik. Ob es heute aufgehört hat zu regenen kann ich garnicht sagen. Vom Gefühl her wünschte ich es regne immer weiter. Nur der Boden sollte wärmer werden.
Ein unendliches Gefühl.


Ich bin wieder da. Voll mit Momenten, Geschichten und Augenblicken.
29.3.10 01:36


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